Kiel-Ost-Herbst-Tour nach Geesthacht und Lauenburg

Wer fährt mit?

Wer Lust hat, am Samstag, 29.09.2018, ab 09.00 Uhr zusammen mit GenossInnen vom Kieler Ostufer und aus dem Landtagswahlkreis Kiel-Nord eine Tagestour nach Geesthacht und Lauenburg zu unternehmen, ruft mein Wahlkreisbüro 0431/7197612 an oder mailt gleich an wk015@web.de.DSC_0019

Nach der Ankunft in Geesthacht treffen wir in der kommunalpolitischen Runde meine Landtagskollegin und die Fraktionsvorsit­zende in der Ratsversammlung Kathrin Wagner-Bockey MdL, die Ortsvereinsvorsit­zende Petra Burmeister und weitere GenossInnen. Nach dem Mittagsimbiss serviert das DRK Erbsensuppe mit/ohne Wurst und anschließend erfahren wir alles über den Rückbau des AKW Krümmel. Anschließend erkunden wir Lauenburg und hören etwas zum Hochwasserschutz dort. Bei der AWO in Lauenburg gibt es zum Abschlus Kaffee und Kuchen, bevor es gegen 17:30 Uhr zurück nach Kiel geht, wo wir gegen 19 Uhr eintreffen werden.

ASB, DRK, Malteser und Johanniter werden von Jamaika im Regen stehen gelassen

In seiner 14. Tagung befasste sich der Landtag Schleswig-Holstein mit dem Rettungsdienstgesetz. Die SPD-Fraktion hat dem Gestzentwurf nicht zugestimmt und sich gegen eine Benachteiligung der klassischen Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz ausgesprochen.

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Meine Rede zu TOP 2 Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Rettungsdienstgesetzes Drucksache 19/496 und den Änderungsantrag der Fraktionen von SPD und SSW Drucksache 19/919 : Weiterlesen

Rettungsdienstgesetz: Ehrenamt kommt mit der neuen Regelung unter die Räder

Zur Verabschiedung des Entwurfs für das Rettungsdienstgesetz im Sozialausschuss habe ich als gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion erkheinemann-bild1lärt:

Die Kreise können sich auf Grundlage des neuen Gesetzes nun entscheiden, ob sie selbst oder ein Anbieter den Rettungsdienst leisten. Der Vorschlag von SPD und  SSW, dass Träger des Katastrophenschutzes wie DRK, Johanniter, ASB und Malteser bei einer Fremdvergabe der Kreise bevorzugt werden dürfen, wurde von den Regierungsfraktionen zurückgewiesen. Und das, obwohl das europäische Recht die Berücksichtigung des Katastrophenschutzes zulässt. Damit geraten die vielen Ehrenamtlichen in diesen Organisationen ins Hintertreffen, wenn private Träger die Vergabekriterien von Großschadensereignissen erfüllen und billiger sind. Das Ehrenamt kommt mit der neuen Regelung völlig unter die Räder.“

Ärztliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen verbessern

Mit ihrem Antrag „Medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen verbessern“ (Drs.-Nr.: 19/882) richtet die SPD-Fraktion den Blick auf die kinder- und jugendärztliche Versorgung in Schleswig-Holstein.

heinemann_4-2Zwar gibt es hierzulande rein rechnerisch keinen Kinder- und Jugendärztemangel, die Realität zeigt aber, dass die Sicherstellung der Versorgung in manchen Regionen gefährdet ist. Viele Familien finden in der Nähe keine Ärzte mehr für ihre Kinder. Es gibt sogar Fälle, in denen Eltern mit ihren Kindern abgewiesen werden. Weiterlesen