20. Ostuferrunde diskutiert breites kulturelles Ideenspektrum

In der gut besuchten 20. Kieler Ostuferrunde diskutierten kulturell Aktive und Interessierte in der Sportgaststätte Baukampfbahn des TUS Gaarden über Kultur und Kulturpolitik auf dem Kieler Ostufer mit Astrid Großgasteiger (Leiterin Werftparktheater), Klaus-Michael Heinze (Kanzler Fachhochschule Kiel), Rolf Fischer (Vorsitzender Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.), Rainer Engelmann (Schulleiter Musikschule Kiel und Martin Habersaat MdL (bildungspolitischer Sprecher SPD-Landtagsfraktion).DSC_0012

An die Lebensumstände der Gaardener Bevölkerung im Jahr 1943 erinnerte in seinem Lesebeitrag der Gaardener Archivar Walter Ehlert. Martin E. Becker spielte auf der Mandoline populäre Stücke von Anfang des 20. Jahrhunderts. Rolf Fischer brachte unter anderem die Ereignisse beim Kieler Matrosenaufstand mit der Solidarisierung der Werftarbeiter ins Bewusstsein und damals erkämpfte und noch heute geltende demokratische Werte.
In ihrer Ausgabe von 02.11.2018 berichten die Kieler Nachrichten: Weiterlesen

17. Kiel-Ost-Tour zum AKW Krümmel und nach Lauenburg mit vielen Eindrücken

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Entspannte Fahrt bei trockenem, wechselnd-wolkigem Wetter nach Geesthacht, zum Kernkraftwerk Krümmel. Dort angekommen begrüßen uns im Schulungs- und Kommunikationszentrum des Kernkraftwerks meine Landtagskollegin Kathrin Wagner Bockey MdL, der Geesthachter Bürgervorsteher Samuel Bauer (SPD) , die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Petra Burmeister und von der Vattenfall GmbH, Herr Kartsen Wulff.DSC_0003
Nach Besichtigung der informativen Ausstellung über das Kernkraftwerk im Schulungs- und Kommunikationszentrum lernen wir von Petra Burmeister vieles über die interessante Geschichte der Geesthachter SPD und über die Entwicklung ihrer politischen Arbeit, einschließlich der aktuellen Themen Wohnungsbau, Bildung, Kinderbetreuung und Stadtentwicklung. Weiterlesen

„Wichtig ist, dass die Qualität der medizinischen Versorgung nicht der privatwirtschaftlichen Rendite geopfert wird.“

Zum Verkauf der Sana-Kliniken an die Ameos-Gruppe habe ich als der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion erklärt:

heinemann_0372-900x900„Die Menschen haben einen Anspruch auf gute medizinische Behandlung und Versorgung. Dies gilt ambulant und stationär gleichermaßen. Das setzt aber auch eine bessere Vernetzung dieser beiden Bereiche voraus. Besonders für Fehmarn ist ein leistungsstarkes Versorgungsangebot als Teil eines durchdachten Gesundheitsnetzwerks im Osten Holsteins im Rahmen der Beltentwicklung wichtig.

Die Arbeitsplätze müssen in jedem Fall erhalten bleiben. Auch die Fortbildung der Mitarbeiter und die medizinische Qualität müssen in den Fokus genommen werden. Wir erwarten von der Landesregierung einen strengen und konstruktiven Blick auf die Weiterentwicklung – auch in Richtung Infrastruktur der Gebäude. Wichtig ist aber vor allem, dass die Qualität der medizinischen Versorgung nicht der privatwirtschaftlichen Rendite geopfert wird.“

Eine neue Vision für die Ostseekooperation

Bernd_Heinemann_vor_OstuferZu dem von der Landesregierung vorgelegten Ostseebericht 2018 (Drucksache 19/786) habe ich für  die SPD-Landtagsfraktion erklärt: “Die Ostseeregion ist über lange Jahre ein Modell multiregionaler Zusammenarbeit. Diese Entwicklung ist aber ein wenig ins Stottern geraten. Die Interessen der Nationalstaaten und ihrer Regionen haben sich inzwischen ein ganzes Stück verschoben. Das liegt zum einen sicher an der Intervention Russlands in der Ukraine, aber auch an den Kriegen im Mittleren Osten und an den rechtspopulistischen Parteienentwicklungen in den Ostseeanrainerstaaten. Gleichwohl ist die Ostseeregion immer noch eine der wettbewerbsfähigsten Regionen der Welt. Deshalb muss uns allen daran gelegen sein, eine neue Vision für die Ostseekooperation zu entwickeln, um auch in Zukunft gut zusammenarbeiten zu können. Weiterlesen

ASB, DRK, Malteser und Johanniter werden von Jamaika im Regen stehen gelassen

In seiner 14. Tagung befasste sich der Landtag Schleswig-Holstein mit dem Rettungsdienstgesetz. Die SPD-Fraktion hat dem Gestzentwurf nicht zugestimmt und sich gegen eine Benachteiligung der klassischen Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz ausgesprochen.

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Meine Rede zu TOP 2 Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Rettungsdienstgesetzes Drucksache 19/496 und den Änderungsantrag der Fraktionen von SPD und SSW Drucksache 19/919 : Weiterlesen